Palau de la Música Catalana. Konzertsaal, dessen Außenfassade, Bühne und Kronleuchter besonders beeindrucken. Entworfen von Lluís Domènech i Montaner. St. Pere Més Alt, 11.
Els Quatre Gats. Inspiriert von der Le Chat Noir de París, war dieses repräsentative Restaurant Treffpunkt intellektueller Künstler wie Picasso, Gaudí und Rusiñol. Montsió, 3.
Casa Lleó-Morera. Beispiellose und ornamentreiche Fassade, entworfen von Lluís Domènech i Montaner und inspiriert von mittelalterlichen Motiven und alten Sagen. P. de Gràcia, 35.
Casa Amatller. Entworfen vom Künstlergenie Josep Puig i Cadafalch, vereint dieses Gebäude romanische, gotische und barocke Einflüsse mit zeitgenössischen Materialien. P. de Gràcia, 41.
Casa Batlló. Eines der Schmuckstücke von Antoni Gaudí, mit der er seine „Vision vom Paradies“ weiterführte. Mit Keramikmosaiken, Eisenschmiedearbeiten und Buntglasfenstern. P. de Gràcia, 43.
Casa Milà (La Pedrera). Zweifellos eine der repräsentativsten und phantasievollsten Arbeiten Gaudís, gewidmet der Menschheit. Auffallend durch seine geschwungene Fassade, seine asymmetrischen Innenräume und seltsamen Schornsteine. P. de Gràcia, 92.
Sagrada Família. Schaffenshöhepunkt von Gaudí (unvollendet). Bestehend aus einer dreigeteilten monumentalen Fassade, zwölf hoch aufragenden Türmen, die die zwölf Apostel repräsentieren, und vier Glockentürmen. Weltbekannte Touristenattraktion. Mallorca, 401.